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Fakten zu den Sümpfen von New Orleans | 10 Fakten über Louisianas geheimnisvolle Feuchtgebiete

Die Sümpfe um New Orleans sind voller Geschichten, wilder Tiere und Landschaften, die Sie nirgendwo sonst in den Vereinigten Staaten finden. Wenn Sie neugierig sind, was die Sümpfe von Louisiana so besonders macht, finden Sie hier einige der interessantesten Fakten, die Sie vor Ihrer Tour wissen sollten.

10 faszinierende Fakten über die Sümpfe von New Orleans

1. Die Sümpfe Louisianas waren einst ein wichtiges Autobahnnetz

Bevor es Straßen gab, reisten die Einheimischen mit der Piroge (einem schmalen Holzkanu) durch die Bayous. Viele Gemeinden waren vollständig von den Wasserwegen abhängig, um Schulen, Nachbarn und Märkte zu erreichen.

2. Die Wildschweine im Sumpf sind Nachkommen von Schweinen, die von frühen Siedlern mitgebracht wurden

Diese Tiere sind nicht einheimisch. Sie entkamen, vermehrten sich schnell und streifen nun in großer Zahl durch die Feuchtgebiete. Reiseleiter entdecken sie während ihrer Touren oft in Ufernähe.

3. Viele Sumpfgeräusche stammen tatsächlich von winzigen Lebewesen

Der laute nächtliche Chorgesang kommt nicht nur von Vögeln oder Fröschen. Insekten wie Zikaden und Katydiden erzeugen einige der markantesten Geräusche des Sumpfes.

4. Alligatormütter sind extrem beschützend

Weibliche Alligatoren bewachen ihre Nester monatelang und bleiben in der Nähe, bis ihre Jungen für sich selbst sorgen können. Vielleicht sehen Sie sogar Baby-Alligatoren, die auf dem Rücken ihrer Mutter reiten.

5. Der Bayou hat Unterwasserwälder

Umgefallene Zypressen- und Tupelo-Stämme setzen sich auf dem Sumpfboden ab und schaffen Lebensräume für Fische, Schlangen und Krebstiere. Diese versteckten Strukturen halten das Ökosystem am Leben.

6. Spanisches Moos wurde früher zum Ausstopfen von Matratzen und Autositzen verwendet

Frühe Autohersteller wie Ford verwendeten in Sümpfen geerntetes spanisches Moos als Polsterung, weil es nach der Behandlung haltbar, leicht und feuchtigkeitsbeständig war.

7. Die grüne Oberfläche des Sumpfes besteht nicht immer aus Algen

Oft handelt es sich um Wasserlinsen, eine der kleinsten blühenden Pflanzen der Erde. Er bildet einen samtig grünen Teppich, auf dem sich Vögel und Schildkröten gerne ausruhen.

8. Der Sumpf hat seine eigenen schwimmenden Inseln

Diese als "Flotant" bezeichneten Vegetationsmatten treiben wie natürliche Flöße auf dem Wasser. Einige sind so stabil, dass Vögel und kleine Säugetiere darauf laufen können.

9. Zypressenholz wurde einst "das ewige Holz" genannt

Da sie fäulnis- und insektenresistent ist, wurden ganze Städte aus Zypressenbrettern gebaut, die direkt aus dem Sumpf geschnitten wurden. Viele dieser Gebäude stehen heute noch.

10. In manchen Gegenden sieht das Wasser wegen der Gerbstoffe wie Tee aus

Verrottende Blätter und Rinde setzen natürliche Gerbstoffe frei, die das Wasser tiefbraun färben, obwohl es überraschend klar ist, wenn Sie es in die Hand nehmen.

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